Im Jahr 1858 entdeckten zwei Mathematiker unabhängig voneinander etwas Erstaunliches: ein um die eigene Achse gedrehtes Band mit nur einer einzigen Seite und einer einzigen Kante.
Einen Monat nach der Veröffentlichung seines letzten Werks „The Yellow Shark“ starb Frank Zappa am 4. Dezember 1993 im Alter von 52 Jahren. In wenigen Wochen wäre er 85 Jahre alt geworden - am 21. Dezember 2025.
Kunst entsteht zu aller erst im Innenraum des Künstlers - in seinem Gehirn, seinem Geist, seiner Seele. Dort liegen die Quellen der schöpferischen Kraft
Das 30. Speyerer Festival Kulturbeutel geht mit spannenden Programm im Alten Stadtsaal zu Ende. Auch eine Ausstellung spezieller Art war zu sehen.
Wir suchen nach Leben auf anderen Planeten, erforschen die Möglichkeiten der Existenz von außerirdischen Intelligenzen. Vielleicht werden wir Menschen ja eines Tages selbst den Weltraum besiedeln?
Ein Künstler stirbt, bevor er sein Werk der Welt zeigen kann. Posthum reist seine Kunst um die Welt. Maori in Neuseeland, Studierende in Uganda, Wissenschaftler bei einem Symposium in San Francisco, ja sogar Manager einer Konferenz in Wien sind fasziniert von seinen Bildern. Und immer wieder die Frage: Was hat diesen Künstler interessiert und inspiriert?
Eins seiner frühen Bilder widmete OUBEY der Monadologie von Gottfried Wilhelm Leibniz. Im Sommer 1983 sah ich dieses Bild zum ersten Mal.
Etwa 1.500 Lichtjahre entfernt von der Erde befindet sich im Sternbild Orion ein dunkles Nebelfeld. Ein Dunkelfeld, das mit der atemberaubenden Schönheit der „Drei Säulen der Schöpfung“ im Adlernebel nicht mithalten kann. Seine Silhouette fasziniert dennoch nicht minder. Nach ihr ist er benannt: "Pferdekopfnebel".
Im Karbon bildeten Farne, die wesentlich größer waren als heute, zusammen mit Schachtelhalmen und Bärlapppflanzen riesige Wälder.
Sie schufen die Basis für die meisten heutigen Steinkohle-Vorkommen. Die ältesten fossilen Funde stammen aus dem unteren Devon vor etwa 400 Millionen Jahren.
Zwei Jahre lang widmete ich mich ganz der Verwirklichung eines Traums. Nun ist er Realität geworden. Und nun schreibe ich wieder. Worüber? Genau darüber.
Vor 20 Jahren veränderte sich das Leben von Dagmar Woyde-Köhler schlagartig. Durch einen Autounfall auf der B9 verlor sie ihren Ehemann, den Künstler Oubey. Damit dessen Kunst weiterlebt, gründete Woyde-Köhler das Projekt „Mindkiss“. Und begeistert damit Menschen aus aller Welt.
In seiner „Monadologie“ aus dem Jahr 1714 entwickelte Wilhelm Gottfried Leibniz die argumentative Grundlage für seine These, dass diese Welt die beste aller möglichen Welten sei. Es überrascht wenig, dass diese These seither immer wieder zum Widerspruch reizt.
Seit dem 6. Juli findet im Mind Museum Manila die größte Ausstellung in der Geschichte des MINDKISS Projekts statt, die „Art of Resonance Show“. Sie zeigt 18 analoge Bilder von OUBEY gemeinsam mit 8 interaktiven digitalen Interaktionen, die aus diesen analogen Bildern hervorgegangen sind und mit ihnen korrespondieren. „Warum in aller Welt ausgerechnet die Philippinen? Warum Manila?“ wurde ich im Vorfeld immer wieder gefragt. Es gibt angesagtere Plätze für Kunst in Asien.
Mit den atemberaubenden Erkenntnissen seiner Evolutionsforschung revolutionierte Charles Darwin im 19. Jahrhundert unser Welt- und Menschenbild. Eine Frage jedoch blieb für ihn ein unfassbares Rätsel.
Ein Künstler reist in drei ukrainische Städte, um dort anonym inmitten von Kriegstrümmern seine Bilder auf kaputte Mauern und die Wände zerstörter Häuser zu malen. Die Bilder kursieren im Internet. Manche rätseln, doch die Handschrift ist unverkennbar: Hier war Banksy am Werk.
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