Was macht den Mensch zum Menschen? Was unterscheidet ihn von Künstlicher Intelligenz? Mit dieser Frage haben sich kluge Science-Fiction-Autorinnen und -Autoren schon vor vielen Jahrzehnten beschäftigt.
Es gibt Orte, die eine besondere Anziehungskraft auf Menschen haben. Der Windansea Beach in La Jolla bei San Diego ist ein solcher Ort.
„Kurosawa war ein Poet. Seine Filme sind tiefgründige Betrachtungen über das Leben und die Natur des Menschen.“ – Francis Ford Coppola
Sie leben in komplexen, stabilen Gemeinschaften. Über große Entfernungen hinweg kommunizieren sie miteinander, entwickeln regionale Dialekte, rufen sich beim Namen. Sie spielen miteinander, lernen voneinander, bauen tiefe emotionale Bindungen auf – und verfügen über individuelle Selbstwahrnehmung und -erkennung.
Vielleicht war es Zufall, vielleicht haben auch ungeahnte Wechselwirkungen hinter den Kulissen dafür gesorgt. Wie auch immer es dazu gekommen sein mag - das Jahr 1907 steht für einen Wendepunkt in unserem Denken und unserer Kultur.
Kein anderer Himmelskörper kommt der Erde so nah wie der Mond. Besonders als Vollmond, angestrahlt vom Licht der Sonne, hat sein Anblick seit jeher Gefühle, Gedanken und Fantasien in den Menschen geweckt. Er ist Projektionsfläche für Sehnsüchte und Ängste, Taktgeber der Nacht und stiller Begleiter des Lebens auf der Erde.
Im Jahr 1858 entdeckten zwei Mathematiker unabhängig voneinander etwas Erstaunliches: ein um die eigene Achse gedrehtes Band mit nur einer einzigen Seite und einer einzigen Kante.
Einen Monat nach der Veröffentlichung seines letzten Werks „The Yellow Shark“ starb Frank Zappa am 4. Dezember 1993 im Alter von 52 Jahren. In wenigen Wochen wäre er 85 Jahre alt geworden - am 21. Dezember 2025.
Kunst entsteht zu aller erst im Innenraum des Künstlers - in seinem Gehirn, seinem Geist, seiner Seele. Dort liegen die Quellen der schöpferischen Kraft
Wir suchen nach Leben auf anderen Planeten, erforschen die Möglichkeiten der Existenz von außerirdischen Intelligenzen. Vielleicht werden wir Menschen ja eines Tages selbst den Weltraum besiedeln?
Eins seiner frühen Bilder widmete OUBEY der Monadologie von Gottfried Wilhelm Leibniz. Im Sommer 1983 sah ich dieses Bild zum ersten Mal.
Etwa 1.500 Lichtjahre entfernt von der Erde befindet sich im Sternbild Orion ein dunkles Nebelfeld. Ein Dunkelfeld, das mit der atemberaubenden Schönheit der „Drei Säulen der Schöpfung“ im Adlernebel nicht mithalten kann. Seine Silhouette fasziniert dennoch nicht minder. Nach ihr ist er benannt: "Pferdekopfnebel".
Im Karbon bildeten Farne, die wesentlich größer waren als heute, zusammen mit Schachtelhalmen und Bärlapppflanzen riesige Wälder.
Sie schufen die Basis für die meisten heutigen Steinkohle-Vorkommen. Die ältesten fossilen Funde stammen aus dem unteren Devon vor etwa 400 Millionen Jahren.
Zwei Jahre lang widmete ich mich ganz der Verwirklichung eines Traums. Nun ist er Realität geworden. Und nun schreibe ich wieder. Worüber? Genau darüber.
In seiner „Monadologie“ aus dem Jahr 1714 entwickelte Wilhelm Gottfried Leibniz die argumentative Grundlage für seine These, dass diese Welt die beste aller möglichen Welten sei. Es überrascht wenig, dass diese These seither immer wieder zum Widerspruch reizt.
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