Im Jahr 1858 entdeckten zwei Mathematiker unabhängig voneinander etwas Erstaunliches: ein um die eigene Achse gedrehtes Band mit nur einer einzigen Seite und einer einzigen Kante.
Einen Monat nach der Veröffentlichung seines letzten Werks „The Yellow Shark“ starb Frank Zappa am 4. Dezember 1993 im Alter von 52 Jahren. In wenigen Wochen wäre er 85 Jahre alt geworden - am 21. Dezember 2025.
Kunst entsteht zu aller erst im Innenraum des Künstlers - in seinem Gehirn, seinem Geist, seiner Seele. Dort liegen die Quellen der schöpferischen Kraft
Wir suchen nach Leben auf anderen Planeten, erforschen die Möglichkeiten der Existenz von außerirdischen Intelligenzen. Vielleicht werden wir Menschen ja eines Tages selbst den Weltraum besiedeln?
Eins seiner frühen Bilder widmete OUBEY der Monadologie von Gottfried Wilhelm Leibniz. Im Sommer 1983 sah ich dieses Bild zum ersten Mal.
Etwa 1.500 Lichtjahre entfernt von der Erde befindet sich im Sternbild Orion ein dunkles Nebelfeld. Ein Dunkelfeld, das mit der atemberaubenden Schönheit der „Drei Säulen der Schöpfung“ im Adlernebel nicht mithalten kann. Seine Silhouette fasziniert dennoch nicht minder. Nach ihr ist er benannt: "Pferdekopfnebel".
Im Karbon bildeten Farne, die wesentlich größer waren als heute, zusammen mit Schachtelhalmen und Bärlapppflanzen riesige Wälder.
Sie schufen die Basis für die meisten heutigen Steinkohle-Vorkommen. Die ältesten fossilen Funde stammen aus dem unteren Devon vor etwa 400 Millionen Jahren.
Zwei Jahre lang widmete ich mich ganz der Verwirklichung eines Traums. Nun ist er Realität geworden. Und nun schreibe ich wieder. Worüber? Genau darüber.
In seiner „Monadologie“ aus dem Jahr 1714 entwickelte Wilhelm Gottfried Leibniz die argumentative Grundlage für seine These, dass diese Welt die beste aller möglichen Welten sei. Es überrascht wenig, dass diese These seither immer wieder zum Widerspruch reizt.
Seit dem 6. Juli findet im Mind Museum Manila die größte Ausstellung in der Geschichte des MINDKISS Projekts statt, die „Art of Resonance Show“. Sie zeigt 18 analoge Bilder von OUBEY gemeinsam mit 8 interaktiven digitalen Interaktionen, die aus diesen analogen Bildern hervorgegangen sind und mit ihnen korrespondieren. „Warum in aller Welt ausgerechnet die Philippinen? Warum Manila?“ wurde ich im Vorfeld immer wieder gefragt. Es gibt angesagtere Plätze für Kunst in Asien.
Ein Künstler reist in drei ukrainische Städte, um dort anonym inmitten von Kriegstrümmern seine Bilder auf kaputte Mauern und die Wände zerstörter Häuser zu malen. Die Bilder kursieren im Internet. Manche rätseln, doch die Handschrift ist unverkennbar: Hier war Banksy am Werk.
… würde ich zur Zeit auf das Multiversum setzen, meinte der im Juli 2021 verstorbene Steven Weinberg , Professor der Theoretischen Physik an der Texas State University in Austin und für seine bahnbrechende Arbeit in der Entwicklung der Quantenmechanik bereits 1979 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Seine Wette gehe ich mit.
Wie entsteht ein Kunstwerk? Spontan expressiv mit Pinsel und Farben auf einer Leinwand, als Zeichnung oder Studie mit Bleistift auf Papier, mit Hammer und Meißel in der Hand am Stein oder mit den Fingern auf einer Tastatur? Oder als bereits vollendetes Bild im Kopf des Künstlers?
Bilder sprechen ihre eigene Sprache. Obwohl sie scheinbar stumm sind, kommunizieren sie mit ihren Betrachtern, erzeugen in ihnen eine Resonanz. Und obwohl sie uns erst als Ergebnis eines künstlerischen Prozesses begegnen und deshalb statisch erscheinen, steckt der Prozess ihrer Entstehung in ihnen. Er klingt und schwingt in ihnen.
Wer an das Werk des russisch-französischen Malers Marc Chagall denkt, dem kommen vermutlich zu allererst diese traumhaft anmutenden oder auch biblischen Motive, oder auch seine Glasmalereien in den Sinn, die einige Kirchengebäude dieser Welt in ein wahrlich wunderbares Licht tauchen.
Der MINDKISS Newsletter informiert dreimal im Jahr über interessante Neuigkeiten und laufende Aktivitäten im MINDKISS Projekt. Wenn Sie den Newsletter abonnieren möchten, registrieren Sie sich bitte hier.