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Dezember 30, 2015

Was macht OUBEY MINDKISS so besonders und einzigartig?

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August 31, 2020

VR Experience

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Mai 17, 2016

Prof. Lawrence Krauss

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Thoughts & Insights
Juni 19, 2011

Vom Sein zum Werden …

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MINDKISS


Das MINDKISS Projekt hat zum Ziel, das Werk des Künstlers OUBEY posthum einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In einem experimentellen, ergebnisoffenen Prozess entwickelt sich in diesem Projekt vom ersten Tag an ein weltweit wachsender interkultureller und interdisziplinärer Resonanzraum für OUBEYs Kunst: das „Expanding Universe of OUBEY MINDKISS“.

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Mai 24, 2021

Er begleitet dich ein Leben lang

Gerade mal zwölf Jahre alt, saß ich vor unserem Röhrenradio, das Tonbandgerät meines älteren Bruders auf dem Schoß, das Mikrofon in der Hand, bereit zur Aufnahme eines nächsten Songs. Eingeschaltet war der Sender, der damals als einziger täglich um 18 Uhr eine Stunde lang  Popmusik spielte. Nach jeder Ansage drückte ich die Aufnahmetaste. So auch, als mich aus dem Lautsprecher heraus unerwartet eine Stimme erreichte, die mich elektrisierte. Es war die Stimme von Bob Dylan.

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April 30, 2021

Ein Freund im All

Wer kennt sie nicht? Den quirligen R2D2 und den steifen hochglanzpolierten 3-CPO. Sie sind Begleiter und Helfer der StarWars-Helden, manchmal sogar deren Retter in größter Not. Weit mehr als pure Maschinen, haben sie eine eigene Persönlichkeit, und werden dadurch nicht nur zu Freunden der Helden, sondern auch zu Lieblingen des Publikums. Das Weltraumteleskop Hubble ist real und hat nichts von alledem. Dennoch wurde es zum Liebling nicht nur der Wissenschaftler, sondern auch der interessierten Weltöffentlichkeit.

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Juni 24, 2020

Ein mutiger Blick

Als die Astronomin Dr. Cecilia Scorza im Max Planck Institut für Astronomie in Heidelberg OUBEYs Bild „Einsteins Tränen“ begegnete, erkannte sie darin unser Universum in seinen frühesten Anfängen vor mehr als 13 Milliarden Jahren – als sich Materie zu formen begann, als sich erste Galaxien heranbildeten und als das Licht entstand.  Nachdem sie all das anhand des Bildes gezeigt und erklärt hatte, meinte sie: „Das ist ein mutiger Blick, sehr mutig“. Was meinte sie damit? Was an diesem Blick war für sie mutig?

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März 26, 2020

Ein Pionier lässt grüßen: OUBEYs frühe Computerkunst

Ich erinnere mich bis heute daran, wie begeistert OUBEY im Sommer 1985 davon erzählte, dass im piekfeinen New Yorker Lincoln Center ein ganz neuer Computer mit für die damalige Zeit überwältigenden Multimedia-Fähigkeiten vorgestellt worden war. Der Computer hieß Commodore Amiga 1000 und vorgestellt wurde er dort von keinem geringeren als Andy Warhol, gemeinsam mit Blondie-Sängerin Debbie Harry. Nur zu gerne hätte OUBEY damals bereits selbst einen solchen Amiga besessen.

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November 30, 2019

Nur weil die Erde sich dreht

„Und sie bewegt sich doch“ lautete vor mehr als 500 Jahren die im wahrsten Sinne des Wortes weltbewegende und systemsprengende Erkenntnis einiger mutig wissenschaftlich forschender Männer. Gemeint war die Erde. Diese Erkenntnis gefiel den mächtigen Männern der Kirche dieser Zeit ganz und gar nicht. Sie wollten, dass die Erde und damit der Mensch als Krönung der göttlichen Schöpfung der Mittelpunkt des Universums sei und bekämpften jeden, der dem widersprach, bis aufs Blut.

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Oktober 23, 2019

35.000 Jahre moderne Kunst

Es dauerte Millionen von Jahren der evolutionären Entwicklung, bis unsere Vorfahren vor ca. 35.000 Jahren damit begannen, die Wände der Höhlen von Chauvet, Lascaux, Altamira und vielen anderen Orten im Süden Europas und Afrikas zu bemalen, in deren Schutz sie ihre Nächte und bei widrigem Wetter wohl auch ihre Tage verbrachten. Mit einfachsten Mitteln hielten sie in ihren Wandzeichnungen das fest, was sie bewegte, was sie erlebten und was ihnen so wichtig erschien, dass sie es bildlich festhalten wollten.

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September 1, 2019

Weit über uns selbst hinaus

Man stelle sich ein Raumschiff vor: einen Kilometer lang und 20 Tonnen schwer, das sich gerade auf die Reise zu einem erdähnlichen Planeten begibt, der in einem Sonnensystem liegt, das viereinhalb Lichtjahre, d.h. 40 Billionen Kilometer von unserer Erde entfernt existiert, 700.000 mal weiter von der Erde entfernt als der Mars. Geplante Dauer der Reise: 50 Jahre. Ziel und Zweck der Reise: Herausfinden, ob es auf diesem erdähnlichen Planeten tatsächlich außerirdisches Leben gibt. Fantasterei? Science Fiction? Keineswegs.

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Juni 28, 2019

Der Sommer kommt nur zu den Geduldigen

„Künstler sein heißt: nicht rechnen und zählen, sondern reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt und getrost in den Stürmen des Frühlings steht ohne die Angst, dass danach kein Sommer mehr kommen könnte. Er kommt. Aber er kommt nur zu den Geduldigen, die leben als ob die Ewigkeit vor ihnen läge. So sorglos, still und weit. Das lerne ich täglich. Ich lerne es unter Schmerzen, wofür ich dankbar bin. Geduld ist alles.“

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Mai 31, 2019

Die Sehnsucht nach Eindeutigkeit in einer komplexen Welt

Unser Wissen über den Kosmos und die Welt, was in ihr geschieht und wer wir selbst als Teil des Lebens auf dieser Welt und in diesem Universum eigentlich sind, hat sich in den letzten einhundert Jahren enorm erweitert. Und in den letzten dreißig Jahren ist dieses Wissen in einem geradezu schwindelerregenden Tempo gewachsen. Damit hat sich auch unser Bild von der Welt und uns selbst verändert, wobei unser Bewusstsein mit der Anforderung, dieses rasant zunehmende Wissen angemessen zu verarbeiten, seine Mühe hat.

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April 30, 2019

Kann man ein Gebäude lieben?

Seit unsere Spezies sesshaft wurde, gehört das Konstruieren und Erschaffen von Monumenten und Zweckbauten aus Stein zu einer jeden Kultur. Viele Zeugnisse menschlicher Baukunst aus der Vorzeit haben bis heute überlebt und erinnern uns an die beeindruckenden Leistungen unserer Vorfahren auf der ganzen Welt: Die Pyramiden der Ägypter ebenso wie die Tempel der Babylonier, Griechen und Römer, die gigantischen Statuen auf den Osterinseln ebenso wie der Steinkreis von Stonehenge.

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Januar 8, 2019

Und hätte die Welt keine Substanz …

Wir Menschen vertrauen auf unsere Sinne. Wir neigen dazu das zu glauben was wir sehen und das, was wir nicht sehen, für nicht existent zu halten. Wir neigen dazu, das, was laut ist zu hören und das was leise ist zu überhören. Wir neigen dazu das, was groß ist oder groß erscheint für wichtig, machtvoll oder auch bedrohlich zu halten – je nachdem. Und wir neigen dazu, das was klein ist, für unbedeutend und ungefährlich zu halten.

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